Berliner Hütte

Schwierigkeitsgrad: Leicht (aber sehr weit)
Laufzeit: 3,5 Stunden

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Bei wunderschönem Wetter brachen wir zur Berliner-Hütte auf. Das Auto ließen wir auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz ,des Gasthauses Breitlahner, stehen.

Nun folgten wir einem breiten Fahrweg, der zunächst in einigen Kehren, vorbei an Almen in das Hochtal des Zemmgrundes führt. Man läuft zuerst flach bis mäßig ansteigend bis zur Talbiegung wo die Grawandhütte schon von weiten zu sehen ist. Bis zur Alpenrosenhütte die auf 1875 Meter liegt, geht es stetig bergauf.

Hinter der Hütte folgten wir den mit Steinplatten ausgelegten Weg bis zur Berliner-Hütte, die wir von hier in ca. 30 Min. erreichten. Für die gesamte Wegstrecke benötigten wir etwa 3 Stunden. Dieser Weg ist auch mit Höhenangst leicht zu bewandern.

Die Berliner-Hütte ist die größte und älteste Alpenvereinshütte in den Zillertaler Alpen mit über 100 Schlafplätzen. Sie wurde 1879 am Rande des Hornkees- und Waxeggkees-Gletschers erbaut. Mehrere Dreitausendergipfel liegen in der Umgebung. Bevor wir uns zum Essen auf der Terrasse niederließen, bewunderten wir das große Haus von Innen und Außen. Die Berliner Hütte eignet sich sehr gut, als Ausgangpunkt für weitere Bergtouren. Von hier aus erreicht man u.a. die Greizer Hütte, oder über das Schönbichler Horn zum Furtschagelhaus. Mit ein paar schönen Bildern beendeten wir diese schöne Hüttentour. Der Abstieg von der Hütte erscheint einem sehr lang.

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