Diese Bergtour führt uns durch das schöne Floitental zur Greizer-Hütte.
Ginzling ist er Ausgangspunkt dieser Tour. Wir gehen auf einer Fahrstraße zum ersten Highlight des Tales, zur Jausensstation Tristenbachalm. Das wunderschöne Ausflugslokal ist auch für einen Sonntagsspaziergang zu empfehlen.
Von hier aus hat man einen ersten schönen Ausblick auf den Großen – und Kleinen Löffler und das Löffler-Kees. Dieser Blick bleibt uns während der ganzen Wanderung erhalten.
Nach knapp 2 Stunden leicht ansteigenden Weges erreichen wir die Jausenstation Steinbockhütte. Zur Rast ist es noch zu früh, und so wandern wir weiter Richtung Greizer-Hütte. Es begegnet uns der Hüttenwirt mit seinen zwei Haflinger-Pferden, die alles was auf der Hütte gebraucht und verzehrt wird hinauf tragen müssen.
So beschert uns die Tour immer wieder schöne Erlebnisse. Vielleicht sieht man mal eine Gemse, schöne Alpenblumen oder genießt einfach die Natur.
Ich komme mit einem älteren Bergführer, den ich zufällig auf dieser Tour treffe ins Gespräch. Er sagt, dass nicht nur der Berg das Ziel sein darf sondern auch das kurze Verweilen, um die Schönheit der Natur zu genießen.
Nach 4 Stunden erreichen wir dann die Hütte, die wir ja schon von der Tour 5 kennen.
Am nächsten Morgen brechen wir auf um eigentlich zur Kasseler-Hütte zu wandern. Da diese Tour Anfang Juli stattffindet, müssen wir, als die Lapenscharte erreicht ist, feststellen, dass der Weg zur Kasseler-Hütte noch verschneit ist. Wir verlassen den Weg 502 und steigen durch das Lapenkar zur Grünewandhütte ab.
Der Weg ist teilweise steil und führt zum Schluss durch Latschenkiefern zur Taxacher-Alm und zur Hütte. Von hier kann man dann mit Zubringerbussen
wieder ins Tal kommen.
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